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“Sprache, Stimmklang und Ausstrahlung sind wesentliche Aspekte Deiner Persönlichkeit.”

Ich zeige Ihnen einen einfachen Weg zum optimalen Umgang mit Ihrer Stimme und Übungen, sie gezielter und erfolgreicher einzusetzen. Vocalcoaching, Life & Business Coaching.



Judas (Dresden, 1994)
Die Dramatik wuchs nicht so sehr aus „szenischer Action“ als aus der sängerischen Gestaltung. Und hier gab es fantastische Leistungen: Allen voran Stefan Vinzberg (Gast aus Berlin) als Judas, dessen Funktion neu beleuchtet wurde als einer, der als göttliches Werkzeug die Passion Christi erst möglich macht und nicht bloßer Verräter ist, als der er in die Weltgeschichte einging.
(Friedbert Streller, 31.01. 1994, Sächsische Zeitung)

West Side Story (Gelsenkirchen, 1995)
„The most beautiful sound I ever heard“ - Tonys Arie „Maria“ (der Berliner Stefan Vinzberg meistert auch das ausgehaltene hohe „B“) wird wie auch das folgende Duett „Balcony Scene“ auf Autowracks gesungen…
(Sonntagsnachrichten, Herne, 22.10.1995)

West Side Story (Bremen, 1997)
Denn Tony klettert behände zur wartend-warnenden Maria empor, zwei Liebende, die ihren Aufgaben eindrucksvoll gerecht werden: Stefan Vinzberg singt sehr kultiviert und bewährt sich als feinsinniger Schauspieler…
(Weser Kurier, 08.12.1997)

Gormenghast (Wuppertal, 1998)
Im Sängerensemble fällt ein Name auf: Stefan Vinzberg als Steerpike. Der Tenor, bekannt durch die moderne „West Side Story“ in Gelsenkirchen, gilt als einder der besten Musical-Sänger an NRW-Bühnen. (Micheal-G. Müller, Welt am Sonntag, 15.11.98)
…der trotz einer Verletzung überragende Stefan Vinzberg als Bösewicht… (Wuppertaler Rundschau, 18.11.1998)
Vor allem Stefan Vinzberg beherrscht, trotz Bewegungshandicaps am Uraufführungsabend, seine Szenen virtuos.
(Christoph Zimmermann, NRW, Nov. 1998)

Jesus Christ Superstar (Halle 2002)
…Vinzberg=Fantastisch! "Ich finde das Stück so hammer! … Vinzberg, der nicht nur ein tolles Schauspiel hingelegt hat, sondern mich mit seiner Stimme, … vom Stuhl gerissen hat. An das Opernhaus Halle: BITTE NEHMT DAS STÜCK WIEDER AUF!" (musicalzentrale.de, 26.09.2004)

Lohnenswert wegen der Sänger
"Wer nach Halle fahren möchte, sollte es vor allem wegen der Sänger tun. Habe selten ein so starkes Zusammenspiel zwischen Jesus (Christopher Murray) und Judas (Stefan Vinzberg) gesehen. Super, endlich mal zwei starke Persönlichkeiten auf der Bühne.Stimmlich ebenso hörenswert und beeindruckend! ...es gab berührend wunderbar schöne Momente, wegen denen sich eine Fahrt nach Halle lohnt (selbst Sonntagnachmittag).
(musicalzentrale.de, 18.04.2004)

... Sein Widerpart Judas dagegen beherrscht die Szene von Anbeginn. Stefan Vinzberg zeigt seinen Judas zwischen hochmütiger Ironie und quälendem Zweifel an sich selbst. Virtuos sein stimmlicher Einsatz. (Lutz Hesse)

Das Geschehen läuft aus Sicht des »Verräters« Judas ab und wirft im Ansatz auch die Frage nach dessen Entscheidungsfreiheit auf. Stimmlich und darstellerisch ist Judas mit Stefan Vinzberg stark besetzt. Da hat es Sascha Th. G. Krebs als Jesus anfangs schwer. Sigrid Neef, Mitteldeutsche Zeitung, 18. Februar 2002

Stefan Vinzbergs [...] zwischen Selbstironie und Selbstvorwurf schwankender Judas ist eine starke Charakterleistung. Hanna Jacobi, Leipziger Volkszeitung, 22. Februar 2002

Stefan Vinzberg ist mit seiner Darstellung von Beginn an Judas Ischariot, dessen Verzweiflung und Zerrissenheit stimmlich und schauspielerisch das Publikum mitreißt. Manuela Kippes, mzimnet, 2002

Stefan Vinzberg als Jesus sang sich in die Herzen der Greifswalder. ... Stefan Vinzberg singt als Gast die Titelpartie brillant und ausdrucksstark. (Reinhard Amler, Ostseezeitung)

Großartige Premiere eines Erfolgmusicals:
Stefan Vinzberg agiert überzeugend in der Titelrolle. ... Getragen wird die Inszenierung von den intensiv gestaltenden Protagonisten: Stefan Vinzberg gibt dem Jesus genau jene stimmliche und darstellerische Authorität, die diese Rolle verlangt. (Ostseezeitung, 12.11.01)

Das Volkstheater hatte eine Reihe im Metier erfahrener engagiert. Sie geben mit ihrem darstellerischen, und musikalisch zupackenden Können dem Abend den letzten Schliff - besonders Stefan Vinzberg als Jesus. (H.J. Staszak, NNN, 12.11.01)

Dracula (St. Gallen, 2005)
Von Tonproblemen gänzlich unberührt schien hingegen Renfield-Darsteller Stefan Vinzberg zu sein. Stimmlich top und schauspielerisch genial präsentierte er einen Renfield, dem man den Irren mit noch einem Funken Verstand nur zu gern abnahm. (thatsmusical.de, 2005)
Stefan Vinzberg hat als Renfield nur zwei Szenen, um die Zuschauer zu überzeugen, nutzt diese aber optimal. Sein "Lied vom Meister" ist eins der musikalischen Highlights des Stückes. (musicalzentrale.de, 2005)
Renfield, der bedauernswerte verrückt gewordene Anwalt, ist nicht nur im sprichwörtlichen Sinne in einem Spinnennetz gefangen. Nein, Stefan Vinzberg führt seine Dialoge mit dem Anstaltsleiter aus einem 4m über der Bühne hängenden Spinnennetz aus Seilen, das seine vermeintliche Schizophrenie perfekt untermalt. Vinzberg kraxelt sicher durch die Seilschaften und ist als komplett wahnsinniger Renfield überzeugender als sein filmisches Alter Ego. (blickpunkt musical, Mai/Juni 2005)

Judas (konzertant 5., 6. 4. 2006, Berlin, Kirche zu Wartenberg­)
Star des Abends ist zweifellos Rockstar Stefan Vinzberg als Judas, der mit dem Stück bereits auf zahlreichen Bühnen Erfolge feierte. (mg, hohenschönhauser anzeiger, April 2006) Zigeunerbaron (Greifensteine, 2007)
Das Ensemble, des Annaberger Winterstein-Theaters spielte, als ob die wärmste ungarische Sonne auf die Naturbühne scheinen würde. Allen voran Stefan Vinzberg als schneidig-verwegener Heimkehrer Sandor Barinkay.  
Yvonne Friedrich, Morgenpost, 30.07.07.


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